Die Bank of Scotland wurde im Jahr 1695 gegründet und hat seitdem schon einige Hochs und Tiefs auf dem Finanzmarkt überstanden. Das schottische Traditionsunternehmen hat sich am deutschen Markt ganz gut etabliert. Dafür war vor allem das Tagesgeld mit den hohen Zinsen verantwortlich. Davon kann sich jeder Interessierte überzeugen. Mit Hilfe von einem Tagesgeld-Rechner kann jeder das Tagesgeld berechnen und wird feststellen, dass die Bank of Scotland immer auf dem ersten Platz ist. Dort hält sie sich schon sehr lange und wahrscheinlich wird sich daran so schnell auch nichts ändern.
Auch in Berlin gibt es eine Niederlassung
Im Jahr 2008 wurde eine Niederlassung in Berlin eröffnet, damit auch in Deutschland Ansprechpartner für die Kunden und Interessenten zur Verfügung stehen. Für die deutschen Kunden stellt die Bank of Scotland neben dem Tagesgeldkonto, das Festgeldkonto zur Verfügung, das ebenfalls mit sehr guten Konditionen glänzt. Die Philosophie der Seriosität, Transparenz und Zuverlässigkeit wird von der Bank of Scotland konsequent eingehalten. Dazu gehören auch hohe Zinsen und attraktive Konditionen. Auf der Webseite des Unternehmens kann man sich nicht nur über die angebotenen Produkte informieren, sondern auch über die interessante Geschichte.
Sie wurde vom schottischen Parlament gegründet
Kaum jemand weiß, dass die Bank of Scotland durch ein Gesetz vom schottischen Parlament gegründet wurde. Damals betrug das Nominalkapital 1.200.000 schottische Pfund. Keine andere Bank in England wurde vom schottischen Parlament gegründet. Bei der Einführung der Banknoten hat die Bank of Scotland die Vorreiterrolle unter den europäischen Banken eingenommen. Sie hat die ersten Banknoten herausgegeben, die dann von den Kunden in Münzen eingetauscht werden konnten. Auch heute noch besitzt die Bank of Scotland das Recht Banknoten auszugeben.

